ICOMOS suisse



Weiterbildung

Die Gründung der Arbeitsgruppe geht auf die Initiative von Prof. Dr. Hans-Rudolf Sennhauser zurück, damals Co-Leiter des Instituts für Denkmalpflege der ETH Zürich. 1993 ergriff er zusammen mit Dr. Kathrin Roth-Ruby das Angebot einer «Weiterbildungsoffensive» des Zentrums für Weiterbildung der ETHZ, einer zwischen 1991 und 1997 grosszügig ausgestatteten Anschubfinanzierung für die Organisation von entsprechenden Veranstaltungen. Die Fachpartner in der Kulturgütererhaltung der Schweiz erhielten damit ein Forum für den Erfahrungsaustausch und lösungsorientierte Diskussionen. Das Organisationskomitee, die «Arbeitsgruppe», setzte sich aus Angehörigen der verschiedenen Fachrichtungen wie Denkmalpflege, Archäologie, Restaurierung-Konservierung, Technologie und Hochschule zusammen (mehr …).

Bis heute wurde eine Reihe von Kolloquien an wechselnden Orten in der Schweiz durchgeführt (mehr …). Nach dem Ende der ETH–Finanzierung 1997 musste ein neuer Finanzierungsmodus gefunden werden, wenn die beliebte und erfolgreiche Weiterbildung weiterhin Bestand haben sollte. Das machte die Erhöhung der Teilnahmegebühren und die Suche nach Sponsoren unumgänglich; das Institut für Denkmalpflege der ETHZ übernahm die Defizitgarantie.

Seit 2000 firmiert die Arbeitsgruppe als eine Arbeitsgruppe von ICOMOS Schweiz. Die Organisation neuer Tagungen, die aus zeitlichen und finanziellen Gründen im Zweijahresturnus stattfinden, wird unabhängig und ehrenamtlich von ca. 16 Vertretern der einschlägigen Fachbereiche geleistet. Vorstand: Peter Baumgartner, Christian Marty, Dr. Marion Wohlleben. Sekretariat: Sandra Rumiz.
Die letzte Tagung zum Thema «Denkmale unter Druck» fand in Thun statt und wurde gemeinsam mit der NIKE vorbereitet und durchgeführt (mehr …).

Vorsitz der Arbeitsgruppe:

Peter Baumgartner
c/o Kantonale Denkmalpflege
Stettbachstr. 7
CH-8600 Dübendorf
Tel. +41-43-343 45 60
weiterbildung at icomos.ch

 

 

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